Die #radbengelz haben gerufen und einige sind tatsächlich diesem Ruf gefolgt. Auch ich habe mir an diesem 2. Oktober also mein Orange geschnappt und bin dem Ruf des "Social rides" gefolgt und nach Bad Salzdetfurth aufgebrochen. Stefan und Kai hatten eine kleine aber feine Runde durch die "niedersächsiche Schweiz" ausbaldowert. Kai holte mich vom Bahnhof ab und kurze Zeit später standen wir mit einer Handvoll weiterer gravelbegeisterten RadlerInnen am Bikepark Bad Salzdetfurth und warteten auf den Startschuss.

Bereits nach den ersten Kilometern zeigte Ungers Profitipp #23 "Wer in der Startaufstellung friert, ist für's Rennen richtig angezogen.", seine endlose Weisheit *lol* - wir entledigten uns also einen Teil unserer Kleidung. Die ersten Anstiege hatte uns aufgeheizt. Mühlen, Wehre, Klöster zogen an uns vorbei, die Feldwege unter den Reifen waren trocken und so kamen wir gut voran bis zum Verpflegungspunkt "Klosterstübchen". Bei Kaffee und Himmelstorte plapperte Kai über Bergbau, Salz und Wasser. Nun, die erste Hälfte war geschafft, das Wetter passte und so war der zweite Teil auch kein Problem.

Zurück am Bikepark blieb noch Zeit für ein Bier und eine Besichtigungsrunde. Und nach schneller Verproviantierung brachte mich Kai wieder zum Bahnhof. Das war ein richtig geiler Tag. GravelInTheSheest reiht sich damit, zusammen mit SaarVertikal, LembergerGravel und Bratwurstrace, in eine Reihe von Fahrrad-Events ein, die aus der Corona-Pandemie erwuchsen, diese aber mit Sicherheit überleben werden.

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