Dieser Tage bin ich also dann die große Runde einmal komplett abgefahren. 3 Wochen vor dem 3. Bratwurstrace steigt auch bei mir so langsam die Nervosität. Zumal körperlich gerade nicht alles rund läuft. Egal, ich will nicht jammern (ok, nur ein bisschen 😉 )

Wenn sich also die "Nicht-Fisch-nicht-Fleisch"igen in Hörschel vom Peloton verabschieden, treffen sie in Eisenach auf die "Nürnberger", die von der "Hohe Sonne" über den Drachenstein und die Moosbacher Linde die Weinstraße runtergeballert kommen. Gemeinsam führt der Weg unterhalb vom Hörselberg gen Osten bis, ich sag mal La Mancha 😉
 

Für mich ist die mittlere Runde die schönste.

Aber weil ich ja nicht der Maßstab bin und der Hainich immer 'ne Reise wert ist, radeln die Fitf*... also die "Thüringer" die Werra runter bis Creuzburg und steigen bei Mihla den Harsberg bis zum Urwaldcamp hinauf. Die Jugendherberge dort bietet saugeile Übernachtungen wahlweise im Tipi, im Baumhaus oder in einer Erdhöhle. Das ist sagenumwoben...
 
An der Betteleiche ist der höchste Punkt erreicht und wir rollen easy bis zur Haininchbaude, wo das letzte Stempelchen mit Bratwurst und grandiosem Johannesbeerweizen wartet. Funfact: eben noch aufm Rennsteig, führt durch den Hainich der Rennstieg.
 
 
Der Weg zurück bis Mechterstädt wird zunächst etwas ruppig (aber hey, das ist die große Runde...) und später zur Kopfprüfung. Über Haina, Ebenheim und Weingarten führt der Weg gerade, lange und immer leicht bergauf und später bis nach Mechterstädt runter. Dort treffen alle Bratwurstracer wieder zusammen und treten gemeinsam den Rückweg bis zum Ziel an.
 
Und weil immer wieder Fragen kommen... ja, die GPS-Tracks werden noch verteilt. Ihr habt noch nichts verpasst.
 

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